Liebe gehört zum Handwerk

Kurzmitteilung

Hallo ihr Lieben!

Unsere neue Anthologie „Liebe gehört zum Handwerk“ ist schon bei Amazon erhältlich. Der Print dazu folgt in kürze.

Die Liebe und das Handwerk, zwei Dinge, die nur eines erfordern: viel Herz.

In 12 homoerotischen Geschichten, die nicht unterschiedlicher sein können, erzählen 10 Autoren von Männern, die ihr Handwerk verstehen.

Egal ob humorvoll oder nachdenklich, alle Kurzgeschichten haben etwas gemeinsam:

Liebe gehört zum Handwerk!

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Zweite Chance
von Kataro Nuel

Philip kommt aus dem Gefängnis und will sein Leben wieder auf die Reihe bekommen. Nach langem Suchen bekommt er eine Chance in einer Tischlerei zu arbeiten. Dort lernt er Yannick und die Liebe kennen, sowie Michael und dessen Neid und Hass.

Maßnehmen
von Ashan Delon

Der schüchterne Simon verbirgt sich in der Schneiderwerkstatt vor den Kunden. Bisher haben ihm seine Kolleginnen gerne die Aufgabe des Maßnehmens abgenommen. Als er eines Abends etwas länger arbeitet, klingelt sein Telefon. Moritz, der seinen Anzug kurz vor der Trauung seines Bruders mit einem falschen Waschgang ruiniert hat, bettelt ihn um Hilfe an. Simon lässt sich zu dieser schier unlösbaren Aufgabe überreden. Aber so einfach ist das nicht. Vor allem, weil ihm Moritz tiefer geht, als er denkt. Simons Schüchternheit ist ihm jedoch im Weg. Und dann sind da noch ein paar vergessene Stecknadeln …

Unversehrt
von Jobst Mahrenholz

Ein Bestatter, ein Gärtner.
Was sie eint, ist Einsamkeit – der Wunsch, sie hinter sich zu lassen.
Was sie trennt, ist Angst – die vor sich selbst vor allem.
Was sie antreibt, ist Hoffnung – jene, die nach Veränderung schreit.
Was sie erwartet?
Gänzlich Unerwartetes.

Der verrückte UhrHutmacher
von Caitlin Daray

Alles, was Henrik will, ist ein Geburtstagsgeschenk für seinen Vater zu kaufen. Dass er sich dafür in das merkwürdigste Uhrengeschäft der Welt schleppen lassen muss, hätte er niemals erwartet.
Etwas Gutes hat der Laden jedoch, nämlich seinen unbeschreiblich gut aussehenden Besitzer.
Henrik setzt sich in den Kopf, den Mann um ein Date zu bitten, leider mit verheerenden Folgen. Nicht nur, dass er einen Haufen Geld für eine No-Name Uhr zahlen soll, der Uhrmacher scheint zudem etwas seltsam zu sein und stellt ihn auf eine harte Bewährungsprobe.

Herzensblicke
von Cat T. Mad

Jacob hadert mit der Zukunft. Seine Augen werden von Tag zu Tag schlechter. Doch es gibt etwas, das noch immer einen klaren Blick hat, und zwar sein Herz. Das merkt er deutlich, als der Wanderschmied Christof ihm seine Unterstützung anbietet.

Come di pietra – Wie aus Stein
von Moritz Berg

Seit ewigen Zeiten schafft der Mensch Abbilder von sich selbst. Aus Ton, aus Holz oder aus Stein versucht er dabei, so gut es geht, dem Original nahezukommen. Mal gelingt es ihm, mal weniger. Aber egal wie, steckt in jedem Werk ein Teil des Künstlers und seines Herzens.

Es gibt doch schwule Friseure!
von Ashan Delon

Eine harmlose Aussage führt in eine skurrile Wette. Für Volker sind schwule Friseure nur ein leeres Klischee. Emma, seine beste Freundin, will ihm das Gegenteil beweisen. Prompt wird Volker von einem Friseursalon zum anderen geschleift und findet dabei neben einer neuen Frisur auch noch eine neue Liebe.

Unsicherheiten und Herausforderungen
von Karolina Peli

Alban, der sich in seinem Beruf als Buchbinder behaupten kann, ist dagegen im Privatleben ein unselbstständiger junger Mann, der bei seiner Mutter wohnt. Erst als er in einer anderen Stadt einen neuen Job annimmt, und Krister kennenlernt, der ihm mit seiner unauffälligen Art zur Seite steht, kann er sich nach und nach von seinen Ängsten und Unsicherheiten befreien.

Ohhh Noah!
von Juli D. Finn

So liebenswert der junge Hauswart Noah auch ist, genauso tollpatschig ist er auch. Was er anfasst, endet in einer Katastrophe.
Der neue Mieter und Nachbar Max erkennt das recht schnell, Noahs Küsse allerdings machen das schnell wieder wett. Und doch ist die Angst, Noah könnte das Haus abfackeln oder sich selbst schaden, allgegenwärtig.

Süßigkeitengrinch
von Sandra Black

Nate hasst alle Süßspeisen. Theo, der eine Konditorei leitet, kann das nicht glauben und schlägt Nate den Handel vor, etwas Süßes nur für ihn zu finden.
Wird es etwas geben, das dem anspruchsvollen Gaumen gerecht wird? Oder findet Nate eine ganz neue Vorliebe?

Alles Handarbeit
von Chris P. Rolls

Als selbstständiger Lehmbauer kommt Ario mehr schlecht als recht über die Runden. Der Traum von einem idealen Häuschen ist ebenso fern, wie der von einem passenden Traummann. Dann steht plötzlich beides vor ihm in Form eines idyllischen, renovierungsbedürftigen Waldschätzchens und des Bogenbauers Tibor, der sogar bereit ist, mit anzupacken. Ob beide Handwerker einander nicht nur bei der Sanierung zur Hand gehen, sondern auch die Hand reichen können?

Engel in neongrün und rot
von Ashan Delon

Es ist jedes Mal schwer für Johannes, nach verrichteter Arbeit den roten Lichtern der davonfahrenden Autos hinterher zu sehen, aber auch der Lohn seiner Arbeit. Als Kfz-Mechatroniker und Pannenhelfer muss er so manchen Autofahrer ziehen lassen. Besonders schwer fällt es ihm, als er Thomas helfen muss, der mit seinem Oldtimer liegen geblieben ist. Doch auch Thomas kann ihn nicht vergessen und kehrt zurück.

Preisaktion im Mai!

Kurzmitteilung

Hallo ihr Lieben!
Alles neu macht der Mai!

Wir sind fleißig an unserem neuen Projekt dran. Wenn alles so klappt, wie wir uns das Vorstellen, erwartet euch ende Mai etwas handwerkliches der Kuschelgang.

Da es aber noch etwas dauert, haben wir uns überlegt euch die Wartezeit bis ende Mai mit einer Preisaktion unserer anderen Anthologien zu versüßen. 

Jede Woche von Sonntag bis Samstag wird es 2 unserer eBooks zum halben Preis geben.

vom 1.5. – 7.5.: 

»Es duftet nach Liebe« für 3.49 EUR & »Farben der Liebe« für 2,99 EUR

vom 8.5. – 14.5.: 

»Kuscheliger Winter« & »Klang der Liebe« für je 3,49 EUR

vom 15.5. – 21.5.: 

»Was für Früchtchen!« für 3,49 EUR & »Ein ganzes Jahr Liebe« für 3,99 EUR

vom 22.5. – 28.5.: 

»Messetrubel und die Liebe« für 3,49 EUR & »Ein Tor in eine andere Welt« für 3,99 EUR

Frohe Weihnachten!

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Achtung liebe Leser!

Der Weihnachtsmann hat für euch den „Kuscheligen Winter“ stark im Preis reduziert. Das Printbuch mit den winterlichen Storys bekommt ihr bis zum 31.12. 2015 für nur 9,99€.
Zudem gibt es  bis zum Jahresende ebenfalls all unsere Ebooks für je sensationelle 2,99€ zum Schnäppchenpreis.

Schnell zuschlagen und wir wünschen euch Frohe Weihnacht und einen Guten Rutsch ins Jahr 2016

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Print mit kleinen Extras!

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Huch, da sind doch tatsächlich ein paar Seiten aus dem Print gepurzelt. Schnell wieder einsammeln und an ihren richtigen Platz sortieren.

Autsch! Hey, ihr sollt mich nicht schneiden, sondern an euren Platz zurück.
Nein, ihr wollt noch nicht? Ihr wollt euch vorab schon mal den Lesern präsentieren?
Hm, na gut, dann zeigt euch mal von eurer besten Seite.

Unser Print zu den fantasievollen Storys beinhaltet ein paar besondere Extras.
Zu jeder Story hat die Illustratorin Mira Kohli Bilder gezeichnet.

Sind sie nicht fantastisch geworden? Also wir sind alle begeistert von dem Ergebnis.

Ich kann gut verstehen, dass die Seiten sich schon mal zeigen wollten.

Dann bekommen sie hier mal ihren Auftritt und danach geht es wieder ab ins Print. Wir wollen sie euch ja schließlich auch zum Anfassen nach Hause schicken.

Illustrationen: © Mira Kohli

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Es ist da!

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Amazon hat unser »Tor in eine andere Welt« geöffnet.

Einige von euch haben es bereits gefunden und sind hindurchgegangen.

Hier der Link für die Unentschlossenen:
auch über Kindle Unlimited erhältlich

Amazon

Wir wünschen euch fantasievolle Lesestunden.

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Es ist vollbracht :D

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Unsere neue Anthologie hat sich auf den Weg zu Amazon gemacht.

Haltet die Augen offen nach:

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Tor in eine andere Welt

Die Kuschelgang entführt euch diesmal durch ein Tor.
In das Reich der Fantasie, das zu 10 fantasievollen, homoerotischen Storys in eine andere Welt führt.
Trefft auf Drachen, Einhörner, Greife, Schafe und Pudel, auf heiße Kerle, die aus Flaschen entspringen, einen Flattermann, Nymphen, Amor oder den Erlkönig.
Alle begleiten euch durch das Tor und treffen sich vielleicht in einer Stadt in den Wolken.

532 Fantasy-Seiten werden auch als Kindle unlimited zu bekommen sein,

Das Print wird in den nächsten Tagen folgen, da wird noch an den Extras gebastelt.

Wir wünschen euch ein Happy Halloween und viel Spaß mit unseren Fantasy-Storys.

Häppchen Nummer zehn!

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Kataro Nuel

Drachenschicksal


Obskula beugte sich vor, schenkte sich eine Tasse Tee ein und bot Atrikolas auch welchen an. Den lehnte dieser jedoch höflich ab, wie auch die Zimtkekse, die ihm Obskula anschließend auf einem Teller hinhielt.
»Jedoch in e
inem irrst du dich! Du warst niemals in Gefahr. Dich hatte ein Zauber umgeben, der dich anfangs nur drei Tage schützen sollte. Da ich jedoch wusste, dass Sibatzius nicht zurückkehren würde, habe ich den Zauber entsprechend verlängert, bis dich jemand finden würde und du in Sicherheit warst.«
Er lehnte sich zurück und nippte an seinem Tee, um dann fortzufahren.
»Hier geht es auch nicht um ein Erbe, so wie man dir sagte oder wie du es vielleicht von den Menschen her kennst. Du wurdest zurückgeholt, um den Krieg zu beenden, vor dem man dich in Sicherheit bringen wollte.«
»Ja, welche Ironie, nicht wahr? Hätte man mich hier gelassen, wie es bestimmt war, wären so einige Drachen nicht meinetwegen gestorben.« Deutlich konnte man Atrikolas’ Verbitterung und den Vorwurf heraushören. »Aber damit eins klar ist: Ich habe nicht vor, gegen Katarios zu kämpfen.« Atrikolas war bewusst herausfordernd. Obskulas’ Reaktion, ein leises Lachen daraufhin, überraschte und pikierte ihn.
»Mich erheitern nicht deine Worte, sondern deine offene frische Art. Sie gefällt mir. Niemand sonst in unserer Welt würde es wagen, so mit mir zu reden.«
Obskula stellte die Tasse zurück auf den Tisch und neigte sich etwas vor, damit er Atrikolas geradewegs in die Augen sehen konnte.
»Du bist nicht für die Taten anderer verantwortlich und ebenso kannst du dir sicher sein, dass es dein Schicksal war, bei den Menschen unterzukommen, bis deine Zeit gekommen war hierher zurückzukehren.«

Häppchen Nummer elf!

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S. B. Sasori

Der Erlkönig

Tut mir leid, bin spät dran. Aber hier mein Häppchen … Über ihm knackten Zweige. Eine Eule schrie auf, schwang sich aus dem Dickicht. Ihre Augen leuchteten in der Dunkelheit.Sie umkreiste ihn einmal, zweimal, dreimal. Ihre Flügelspitzen streiften Mattis’ nackte, vollkommen zerkratzte Schultern. »Sag ihm, dass ich auf ihn warte«, rief er dem Vogel zu. »Sag ihm, dass ich keine Angst mehr habe!« Was für eine Lüge. Die Eule warf sich in den Sturm, ließ sich von ihm in die Höhe tragen. Wie ein Schatten glitt sie über den wolkenverhangenen Himmel. Mattis kniete sich in die Nässe, vergrub die Hände im aufgeweichten Boden. »Ich bin zurück.« Der Wind riss ihm die Worte von den Lippen.»Du kannst mich haben.«

Häppchen Nummer neun!

Standard

Chris P. Rolls

Wenn das Herz flattert


Dominik lächelte, vernahm das winzige Summen der Hundert Insekten, das leise Saugen. Er wusste, was passieren würde und liebte es jedes Mal.
»Oh Mist, wir haben sie erschreckt«, stieß Ralf aus, als die Schmetterlinge sich alle g
leichzeitig erhoben und wild umherflatterten. Für Sekunden war die Luft erfüllt von ihren Flügelschlägen, ein wirres Durcheinander flirrender, bunter Flügel. Dominik schloss die Augen und stand still, während das Summen rings um ihn zunahm. Die erste vage Berührung, dann die nächste, federleicht, wie ein Hauch.
»Was …? Wow, das gibt es nicht. Was hast du für ein Rasierwasser? Die scheinen ja regelrecht auf dich zu fliegen.« Ralfs Stimme klang weit entfernt, ließ Dominik dennoch die Augen öffnen und ihn anlächeln, während die Schmetterlinge um ihn kreisten, einige sich Sekundenbruchteile auf ihm niederließen, nur um gleich darauf wieder davonzuflattern. Wie ein Gruß, eine stumme Begrüßung.

Häppchen Nummer acht!

Standard

Karolina Peli

Das andere Volk. Die Stadt in den Wolken


Unentwegt hatte er zum Himmel gestarrt, Geräusche um ihn überdeutlich wahrnehmend. Sie kamen von kleinen Tieren im Wald, die durch das trockene Laub huschten, und ihre Nahrung suchten oder gar auf der Flucht war
en. Er war sich sicher, hätte er genauer hingesehen, hätte er sie erblickt.
Aber darum ging es im Moment nicht. Warum kribbelten ausgerechnet jetzt seine Handflächen? Was ihm soeben offenbart wurde, war auch nichts, was erklärbar war. Scharfe Umrisse ließen erahnen, um was es ging. Waren es … Häuser? Nach und nach enthüllte sich ihm die Szenerie. Eine Stadt am Himmel? Ja, eindeutig. Das konnte nicht sein. Wurde er jetzt etwa verrückt?
Meru kniff die Augen zusammen. Zählte langsam bis zwanzig, öffnete sie wieder. Sie war nicht verschwunden. Im Gegenteil. Sie hob sich noch deutlicher vom Firmament ab als vorher. Eine Stadt in den Wolken? Weiß schimmerten die Umrisse der Gebäude. Sie erinnerten ihn von der Bauweise her an den Süden. An die weißen, sanft geformten Bauwerke auf den Inseln des Mittelmeers. Er konnte goldgelb schimmernde Lichter ausmachen. Sie vermittelten ihm ein unglaublich intensives Gefühl der Geborgenheit.